Frank Rettenmayer

 

Jahrgang
1973

Beruf
Diplom-Sozialpädagoge

Wie ich zu diesem Hobby kam?
Angefangen hat es wohl in früher Kindheit. Dank meines Patenonkels durfte ich wohl fast alle Burgen des Rheintales besuchen und auch war er es, der in jüngster Zeit mein Interesse wieder weckte.
Nach langen Jahren ohne jeglichen Kontakt zum Thema Mittelalter entdeckte ich diesen Teil unserer Geschichte wieder. Nun nicht mehr unbedingt auf stolze Ritter beschränkt, sondern eher allgemeiner. Wie haben die „normalen“ Leute gelebt, wie sahen sie aus, was haben sie getragen und vor allem, wie haben sie Dinge gelöst, die für uns nur allzu alltäglich sind?

Viele Besuche auf „Mittelaltermärkten“ schürten auch bei mir die Frage. „Was von dem dort gezeigten kann man denn glauben und was sollte man besser in Frage stellen?“ Und es gab einiges zu sehen, was selbst mir als Laien sehr merkwürdig vorkam.
Ohne eine blasse Ahnung und auf der Suche nach Wissen bin ich irgendwann auf die Homepage der AG-Hochmittelalter gestoßen. Viele interessante Dinge waren dort nachzulesen und zu meiner Freude stellte ich auch noch fest, dass die AG sogar ganz in meiner Nähe ihre neue Heimat gefunden hatte.
Eine E-Mail war schnell geschrieben und so bekam ich die Chance auch einmal praktisch an dieses Thema heran zu gehen. Ein Workshop der AG-Hochmittelalter gab mir dazu eine gute Gelegenheit. Nur darüber zu lesen war mir nun nicht mehr genug....

Darstellung
Das höfische Leben und der Adel haben es mir nicht so sehr angetan, mehr sind es die Handwerker und deren Tätigkeitsbereiche. Ich denke also, es wird auf die Darstellung eines Handwerkers hinauslaufen. 
 

 

 

 

© Stephanie & Claus Winhard