Astrid Neeb

 

Jahrgang
1973

Womit ich im „wahren Leben“ meine Brötchen verdiene
diplomierte Volkswirtin und mittlerweile Angestellte im Medienbereich (so garnix Greifbares oder Kreatives. Vielleicht ist das ganze Hobby nur eine Kompensationsreaktion?)

Wie ich zum Hobby kam
Die Wurzel allen Übels war wohl Errol Flynn in engen, grünen Leggins. Und die nach dem Genuss der Hollywoodschinken resultierende Vorstellung, dass das Leben im Mittelalter toll gewesen sein muss: edle Ritter, edle Rösser, edle Damen und zechen bis zum Umfallen. Mit dem Besuch von ein, zwei „Mittelalter-Märkten“ reifte der Entschluss in mir, das Ganze auch mal „in Klamotte“ zu erleben. Es folgte der Kontakt zu tempus-vivit und im Zuge meines ersten UT auch zu einer Gruppe, mit der ich einige Jahre unterwegs war. Und irgendwann folgte auch die Erkenntnis, dass ich etwas anderes ausprobieren will, statt wie bisher als mehr oder minder historische Deko eines Stadtfestes, Marktes oder ähnlichen Events zu fungieren. 
Mit dem „Erleben wollen“, wie es tatsächlich gewesen sein könnte, kam dann auch das kleine „a“, das nun mehr oder minder bedrohlich über meinem Haupte schwebt.
Und jetzt frag mich keiner wie ich ins Hochmittelalter kam!!! Ich weiß es schlicht und ergreifend nicht. Es ist einfach passiert.

Interessensgebiete
Kochen
Gartenbau (insbesondere alte Kräuter- und Gemüsearten)
Tierhaltung und – nutzung, alte Zuchtformen
allerdings in allem noch recht unbelesen

Darstellung
Schwierig festzulegen.
Um ehrlich zu sein, habe ich mir hierzu bisher nur wenige konkrete Gedanken gemacht. Da sich meine Experimentierfreudigkeit meist an hunderttausend Ecken gleichzeitig „entfacht“ fehlt mir wohl einfach die erforderliche Konstanz für eine feste Darstellung. Aber vielleicht wird´s ja noch. Im Winter hab ich ja Zeit... 

 

 

 

© Stephanie & Claus Winhard